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Meine Ziele für 2020 - Das habe ich vor! | Mepreneur Show mit Kriss Micus

Meine Ziele für 2020 - Das habe ich vor! | Mepreneur Show 

 

ÜBER DIESE EPISODE:

Das neue Jahr steht vor der Tür und damit ist der perfekte Tag erreicht, um sich vor Augen zu führen, was man alles in einem Jahr erreichen kann. Ich bin unendlich dankbar für das, was letztes Jahr und ehrlich gesagt auch bisher in meinem Leben passiert ist. Eigenverantwortung, Selbstkritik und Durchhaltevermögen zahlt sich zweifelsohne aus und wenn man wirklich einen Mehrwert leisten möchte und etwas zurück geben will, dann klappt das auch. Heute reden wir über meine Ideen für 2020 - mal sehen, was daraus wird :)

 

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Transkript:

Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Episode Mepreneur Show mit Kriss Micus. Ich bin Kriss Micus. Schön, dass du eingeschaltet hast. Und heute geht es um ein Thema, was, ich glaube, jeden Unternehmer, jede Unternehmerin interessiert. Egal, wo sie wirklich eigentlich in ihrem Business steht. Und das ist das ganze Thema rund um Investition im Onlinebusiness. Also was kaufe ich? Was schaffe ich an? Was ist sinnvoll? Was brauche ich? Und alles Mögliche, was dazugehört. Und ich habe gegen Jahresende jetzt relativ viel für meine Firma noch zusätzlich gekauft oder investiert. Was natürlich, wenn man ein Online-Unternehmen hat, gar nicht unbedingt nötig ist. Weil wir brauchen jetzt nicht irgendwelche riesen Maschinen und so irgendetwas. Aber ich wollte einfach ganz transparent einmal teilen, was das alles war. Falls ich alles noch zusammenkriege. Und es geht ja dann los ab nächsten Monat mit den Einkommensberichten. Wo ich auch sehr transparent versuche-, auch um mich in die Verantwortung zu nehmen, dass ich meine Finanzen für beide Firmenbereiche sozusagen unterKontrolle habe oder auch immer auf dem Schirm habe. Zeitnah aufschreiben oder mit euch teilen, was ich für Investitionen gemacht habe, aber auch, was ich natürlich für Einnahmen hatte. In welchem Unternehmensbereich. Zumindest in den Bereichen, in denen ich auch wirklich offen darüber reden kann. Und ich finde, dafür ist es auch ganz wichtig, erst einmal zu wissen: Okay, wofür gebe ich eigentlich zum Beispiel monatlich Geld aus? Wofür gebe ich generell das Geld, was ich verdiene, aus? Warum gibt es vielleicht Monate im Jahr, in denen ich bewusst entscheide, Geld auszugeben, weil ich, nicht-, man hat ja auch Steuern, die man zahlen muss. Und dann hat man vielleicht auch noch einmal eins, zwei Sachen, die man ohnehin braucht. Und deswegen, ja, kauft man sie dann halt in diesem Monat. Okay, lasst uns einmal kurz überlegen. Ich nehme jetzt nicht die Sachen, die ich für die-, für meinen Consultingpart und für die Brandingagentur aufgegeben habe. Bis auf die Sache, dass ich für meine Kunden kleine Geschenke mache. Das sind bei uns jetzt gewesen: So kleine Gläser mit Nüssen darinnen, wo dann Weihnachtsgrüße darauf standen und die Mepreneur GmbH darunter stand. Und die haben wir mitgenommen. Das waren aber auch jetzt nicht viele. Also wirklich nur ausgewählte Kunden. Wir machen nicht so etwas, dass wir irgendwie etwas durch die Gegend schicken und irgendwelche Kalender durch die Gegend schicken und sonst etwas. Und die Mitarbeiter haben alle Airpod Pros bekommen. Also das sind Sachen, die jetzt da in den Investitionen drinnen waren. Ansonsten ist fast alles noch auf meine freiberufliche Tätigkeit gewesen. Bis auf-. Stopp, eine Sache noch: Die auf den anderen Bereich läuft, aber-. Na ja, einmal gucken, wo ich sie unterpacke. Auch wenn ich in den Einkommensbericht gehe. Der Mepreneur  Planer ist mein Sechsmonatsplaner, der komplett flexibel zu gestalten ist. Der gilt aber nur für sechs Monate, weil ich möchte, dass man jeden Tag planen kann. Sonst wäre er zu dick geworden, zu schwer geworden. Deswegen nur für sechs Monate. Und den habe ich entwickelt. Habe ihn aber mit einer Grafikabteilung erstellen lassen, weil ich einfach bei, ja, sage ich einmal, einem so hochwertigen Planer, der auch sehr hohe Einkaufskosten hat, sichergehen wollte, dass alles gut funktioniert. Den letzten Planer, den Visionplaner, den ich erstellt habe, habe ich komplett selbst gemacht. Ja, man muss jetzt auch mittlerweile sagen, dass ich natürlich auch immer abwäge zwischen, wie viel Zeit investiere ich daran, dass ich mich jetzt noch mit dem Illustrator auseinandersetze. Im Vergleich, wenn ich das outsource. Und das ist dann momentan von den Kosten einfach dann günstiger, dass ich das nicht machen muss, sondern dass ich da einen Profi heranlasse. Und der ist-, da muss man-. Wie soll ich sagen? Natürlich den Grafikpart bezahlen. Der hat mich um die zwei, 3000 Euro gekostet. Und der Planer an sich hat mich um die 13 bis 15000 Euro gekostet. Ich bin jetzt nicht ganz sicher, weil die Rechnungen kommen noch. Also das sind Investitionskosten, die auch noch zusätzlich in der Firma sind. Aber das ist natürlich auch Investitionskosten. Ganz hohe Gewinne mache ich an dem Planer nicht. Aber ich würde sagen, ist eine Gewinnspanne, die völlig in Ordnung ist für ein Lifeprodukt, was ich noch in einer kleineren Menge gekauft habe, weil ich noch nicht einschätzen kann, wie gut der einfach ankommt. Aber das sind Investitionskosten, die vielleicht im digitalen Unternehmen nicht nötig sind, weil kein digitales Unternehmen sollte eigentlich ein Lifeprodukt haben. Aber ich bin ein Planungsjunkie und ich habe den auch ein bisschen für mich erstellt, um ganz offen zu sein. Von daher: Das sind schon einmal Kosten, die jetzt zum Jahresende noch kommen. In dieses Jahr noch fallen. Aber die jetzt vielleicht nichts sind, was ich jetzt unbedingt betonen würde. Weil das macht natürlich nicht jeder, der ein digitales Unternehmen hat. Dass er für 15000 Euro einen Planer macht. Das wollte ich dazu sagen. Würde ich auch keinem gleich am Anfang empfehlen. So, was haben wir an Sachen, die dazugekommen sind, und die, finde ich, für die Businessentscheidungen auch relevant sind? Lasst mich alles durchgehen. Also, wir bleiben noch einmal bei den Planern. Weil für den Planer brauche ich tatsächlich auch eine Software, die automatisch die Etiketten für mich macht. Und natürlich den Shop. Der Shop ist bei Shopify. Den habe ich letzten Monat schon eingerichtet. Und dann habe ich einen Premiumshop, weil ich bestimmte Funktionen dafür einfach brauche. Und ich habe einen Shopping-, also diesen Anbieter, der die Versandetiketten für mich druckt. Das ist Connection, die man dazwischenschalten kann. Und ich habe dafür-, bei dem ersten Planer noch nicht, aber da ich jetzt so jeden Tag Bestellungen hereinbekomme, einen Etikettenlabeler bestellt, gekauft. Also ist auch etwas, was ich beim letzten Visionplanner nicht bestellt habe. Weil mir das noch zu teuer war. Jetzt bei der Masse lohnt es sich auch. Dann habe ich für meinen Planer einen Amazon-Account und Amazon-Shop angelegt. Das ist ein riesen Prozedere, das hätte ich gar nicht so gedacht, wenn man das nicht als Privatperson macht, sondern als Marke. Weil ich muss noch eine Markenregistrierung jetzt abschließen. Also meine Marke ist registriert, aber meine Kanzlei muss bestätigen, dass es meine Marke ist. Ich muss die Marke an sich verifizieren lassen und, und, und. Und man zahlt Gebühr. Das sind, glaube ich, monatlich um die 49 Euro. Zusätzlich für diesem Amazon-Shop. Das sind auch Investitionskosten, die langfristig bleiben werden. Und die dauerhaft da hineinspielen werden. Und für den Anwalt, glaube ich, muss ich jetzt nichts zahlen. Dafür, dass er diesen Verifizierungscode da hinschickt. Und Verpackungsmaterial kommt natürlich für den Planer auch noch dazu. Da war es mir auch wichtig, dass das ein Ökoverpackungsmaterial ist. Dass das schön anzufassen ist und auch leicht zu händeln ist. Dass man es aufreißen kann und dann ist der Planer da drinnen. Dass es gut geschützt ist und so etwas alles. Und noch zu dem Planer: Wir haben nicht einfach nur irgendeinen Planer gedruckt, sondern der Planer ist auch in einer Folie verschweißt. Was ich nicht so gerne mochte, weil Folie ist halt Folie. Aber das war von den Kosten am sinnvollsten, weil man alles andere eh wegschmeißt. Und in dem Planer drinnen ist eine kleine Karte, wo eine-, noch eine persönliche Beschreibung drinnen ist. Wo es einen Link gibt zu dem kostenlosen Plan-me-Kurs, den alle Planerbesitzer dazubekommen. Und hinten ist so eine kleine Beschreibung, wie ich den Planer nutzen würde. Also wie man die ganzen Seiten füllt. Weil es nicht ganz so selbsterklärend ist, da er eben so flexibel zu gestalten ist. Und das muss man auch noch einmal extra zahlen. Und zusätzlich wird das auch noch geteilt, dass jemand dann rein theoretisch sich da hinstellt und den ganzen Planer immer diese Karten da hineingelegt hat und dann erst der verschweißt wurde. Also ist alles noch Zusatzkosten. Alleine nur für den Planer. Wenn du dir den Planer anschauen möchtest, gehe bitte auf https://Shop.mepreneur.de. Da kannst du ihn auch bestellen. Er ist limitiert in der Auflage. Ich weiß nicht, wie viele wir gerade noch haben. Ich habe die hier alle bei mir liegen. Ein paar sind noch da, aber wenn Amazon freigegeben wird, dann wird das wahrscheinlich sehr, sehr schnell gehen. Und dann werden die wahrscheinlich schnell weg sein. Diese erste Edition ist auch, wie gesagt, limitiert. Danach wird er neu gedruckt. Und dann wird das auch ein bisschen vom Layout anders aussehen. Zumindest außen. Lass mich überlegen. Noch etwas, was für den Planer ist? Ach so, jeder kriegt eine-, da ist so ein Button darauf, wo mein-, das Logo von Mepreneur als Aufkleber hier noch darauf kommen. Und das war eigentlich alles, was so rund um diesen Planer meines Erachtens jetzt passiert. Wenn ich mich nicht täusche. Fotos mache ich selber. Habe ich schon immer selber gemacht. Also da habe ich keine Kosten, dass ich jetzt mir einen Fotografen oder ein Studio oder so dafür bezahle. Den Plan-me-Kurs, der ist kostenlos für jeden, der ihn gekauft hat. Ansonsten wird er-, wird das ein bezahlter Kurs werden. Aber das ist, glaube ich, auch alles so weit jetzt etwas-. Ich könnte jetzt natürlich meine Arbeitszeit als Zeit da hineinpacken, aber das ist logischerweise das nicht, worum es jetzt geht. So, dann habe ich mich entschieden, dass ich mein Homeoffice aufrüste. Ich arbeite jetzt ja durch die Schwangerschaft und durch mein Baby, was bald auf die Welt kommt, wieder im Homeoffice. Ich habe mich dafür entschieden, dass ich erst einmal, seitdem das alte Büro insolvent gegangen ist-, also der Büro Co-Working-Space. Dass ich mich nicht mit einem neuen-, also dass ich kein neues Büro für meine Firma suche. Meine Mitarbeiter sind sehr zufrieden gewesen, dass sie zu Hause arbeiten können. Und ich habe gesagt, ich werde sowieso, wenn der Kleine auf der Welt ist, zu Hause bleiben wollen, bleiben müssen. Und da bringt es jetzt nichts, ein Bürogebäude anzumieten, wo ich jetzt noch ein paar Wochen sitze und dann bin ich eh zu Hause mit Baby auf dem Arm. Und das-. Oder ich gehe halt in das Büro und dann ist unser zu Hause leer. Also das hat sich irgendwie nicht angeboten. Deswegen haben wir uns jetzt entschieden, dass wir erstens auch ganz in Ruhe gucken wollen nach Bürogebäuden. Dass wir vielleicht sogar schauen, ob wir etwas eigenes-, ob ich mir ein Bürogebäude selbst kaufe, wo wir auch-, wo wir eine Wohnmöglichkeit darinnen haben. Aber ist momentan echt sehr, sehr schwer zu finden. Aber deswegen kein Bürogebäude. Und ich arbeite im Homeoffice. Heißt eigentlich, dass mein komplettes Wohnzimmer eigentlich mein Büro ist. Und da ich ja auch viel filme hier-, das heißt, ich mache die Youtube-Videos, ich mache aber auch für die Coaching-Videos-, brauchte ich einfach sehr, sehr viel mehr Fläche, als ich vorher hatte. Vorher hatte ich auch noch einen großen Schreibtisch hier stehen. Und da konnte ich natürlich nicht filmen. Aber mir fehlte ein Meetingbereich, wo wir für unsere Agentur, die die digitalen-. Also wir machen alles virtuell. Die virtuellen Meetings machen. Wo Konferenzmöglichkeiten sind. Wo der Beamer an die Wand geworfen werden kann und, und, und. Und da ist natürlich ein bisschen Herausforderung, das in einem-, ja, wie soll ich sagen? In einem Wohnbereich hinzubekommen. Hat aber gut funktioniert. Ich brauchte einen Bereich, wo ich meine ganzen Whiteboards aufhängen kann. Weil ich viel auch erkläre, wenn wir Meetings haben. Und auch wenn ich mit meinen Membern die Coachings mache-, ob das jetzt der Membersclub ist oder auch bei einem Beta-Test bei Uplevel-. Ich brauche den-, mein Flipchart, mein großes. Das ist digital. Und ich muss einfach diese Fläche haben. Deswegen habe ich das Homeoffice ausgeweitet und habe sozusagen mehrere Bereiche geschaffen, wo man sagen kann: „Okay, hier kann der Beamer an die Wand geworfen werden. Und hier können wir mit den Tools, die wir haben, unsere virtuellen Meetings halten. Hier habe ich das Flipchart, das aufgebaut ist. Wo ich da die Präsentationen daran halten kann. Hier sieht es ein bisschen gemütlicher aus. Da kann ich also für Youtube Videos machen. Ein bisschen bequemere Videos. Und auf der anderen Seite habe ich meine Whiteboards. Wir haben Investitionen, die ich getätigt habe. Das heißt, ich habe das aber auf Raten getätigt. Hatte einfach den Grund, dass ich erstens nicht so eine hohe Summe sofort haben wollte. Und zweitens kann man bestimmte Raten auch monatlich besser absetzen. Und habe da diesmal auch sehr hochwertige Möbel gekauft. Weil man wächst irgendwann aus dem Bereich heraus, dass man sagt: „Man nimmt jetzt einmal einen günstigen Schreibtisch.“ Am Anfang macht das jeder, irgendwann wollte ich halt etwas, was-, ich meine jetzt nicht, dass günstige Sachen unbedingt nicht repräsentativ aussehen. Ich hatte auch sehr viel teure Sachen hier, die aussahen wie Müll. Und ich direkt danach zurückgeschickt habe. Aber jetzt habe ich ein ganz schönes Set gefunden, das auch ein bisschen wieder ökologisch wertvoll und so etwas alles ist. Und habe mir einen Schreibtisch. Einen neuen Schreibtischstuhl-, also ich hatte keinen Schreibtischstuhl ehrlich gesagt. Und in der Schwangerschaft war das ein bisschen rückenschmerzenmäßig. Ein Sessel, kleine Couchtische, die einfach alle als Videohintergrund sozusagen auch dienen. Ein Regal, noch ein kleines Sideboard und eins, zwei, drei Glühlampen, vier Glühlampen bestellt. Zusätzlich zwei neue Lichter für meine Kamera. Und ein Neuobjektiv für meine Kamera. Lasst mich überlegen-, ja. Das war alles. Also einmal das Filmset, sage ich einmal, ein bisschen upgegradet, noch einen kleinen Stand gekauft unter meinem I-Mac, dass der ein bisschen höher ist. Das Teuerste irgendwie gefühlt war so eine Minifestplatte, um Timemachinebackup zu machen. Die hat alleine 400 Euro gekostet. Ist krass, aber gut. Das sind halt solche Sachen. Es gibt natürlich auch gewisse Vorgaben, die ich einhalten muss für die Firma. Wie wir Sachen sichern, wie Daten gesichert werden. Zum Beispiel ein Papierschredder muss herein, damit wir die Buchhaltung machen können, ohne dass wir alles aufbewahren müssen und, und, und. Also das waren einfach Investitionssachen, die nötig waren. So von den Sachen, die ich jetzt sehen kann. Kommen wir zu den Sachen, die ich angeschafft habe, die man nicht sehen kann. Also die ganzen Techniktools, Software-Geschichten, sonst irgendetwas. Wo ich einfach, ja-, wie soll ich-, viel umgestellt habe. Also ich habe ein Tool, was ich nutze, für eigentlich mein komplettes-, CM-Tool ist Hubspot. Das habe ich getestet. Da gibt es-, also gab es eine Startup-Version. Da wir von der Beratungsagentur auch offiziell Startups fördern dürfen, gelten wir als-, wie soll ich sagen? Also sind zwei Parts. Das Consulting-Unternehmen gilt als Startup-Berater. Und die Branding-Agentur gilt als Startup mit potenziellen Agenturstatus für Hubspot-Kunden. Das heißt, wir haben einen günstigeren Preis bekommen und brauchen monatlich statt 5000 Euro für das Tool nur 1000 Euro für das Tool zahlen. Ich finde aber, dass das Tool ist okay. Ich habe ein paar Sachen heruntergeschraubt. Also die Sales-Funktion zum Beispiel beim Tool ist super. Marketing geht. Die Website-Funktion ist super. Mir fehlt eine Funktion, dass man, wenn man zum Beispiel im Marketing eine Kampagne hat und jemand klickt auf einen bestimmten Bereich, kriegt der einen bestimmten Tag zugeordnet. Und je nachdem welchen Tag der hat, dann kriegt er vielleicht eine andere E-Mail. Und diese Funktion hat Hubspot nicht. Deswegen ist das für meine E-Mail-Kampagne nicht nötig-, also nicht nutzbar gewesen. Die Agentur läuft da herauf und ist auch nur damit-, wird auch nur damit beliefert. Und für die Beratungsagentur ist es wunderbar, weil man kann Meetings automatisch machen und, und, und. Aber für meine Kampagnen, die ich für mein Coachingbusiness und für Mepreneur brauche, brauche ich eben diese Funktion, dass das Tool reagiert. Je nachdem welche Aktionen mein potenzieller Member macht. Und deswegen habe ich mich da für ein anderes Tool entschieden. Das nennt sich: Active Campaign. Und wir testen das gerade. Ich finde es, ehrlich gesagt, ganz gut. Und es ist auch mit meinem Membershiptool kompatibel. Das läuft alles auf Mepreneur. Das heißt, das sind noch einmal monatlich um die 400 Euro. Und ich habe auch die Jahresvariante gleich gekauft von Active Campaign. Ich bin mittlerweile so, dass ich von vielen Sachen sofort die Jahresversion kaufe. Erstens habe ich dann weniger Stress in der Buchhaltung, weil ich nicht jede Woche oder jeden Monat einen Beleg hochladen muss. Man kriegt natürlich auch günstigere Angebote, wenn man meist zwei, drei Monate umsonst kriegt, aber habe ich schon länger gehabt. Kann ich auch jedem nur empfehlen. Ist auch das, was ich im Mepreneur  Club empfehle für jeden, der starten möchte. Da gibt es auch ganz viele Tutorials dazu. Und Active Campaign habe ich jetzt neu dazugebucht. Dann habe ich eine Webinarsoftware neu dazugebucht, die ich früher auch schon einmal hatte. Ich bin jetzt nicht der größte Fan davon, aber für die Sachen, die ich brauche, ist sie gut. Das ist Webinar Jam. Auch in der Jahresvariante. Und was haben wir noch? Meine Geschichte. Also ich habe ja für meine Meetings und auch für die Firma. Also für das Consulting. Die wurde noch einmal erneuert um ein Jahr. Meine Videos speichere ich ab in Vimeo. Die wurde auch noch einmal erneuert um ein Jahr. Das sind jetzt alles Gebühren, die für das Jahr noch einmal gekommen sind. Also keine neuen Sachen. Und mein Projektmanagementtool habe ich auch noch einmal verlängert für ein Jahr. Dann-, lasst mich überlegen, laufe ich auf WP Engine für meine Wordpress-Seite. Das ist eine Monatsgebühr, aber da habe ich jetzt auch den Jahresbeitrag gezahlt. Und ich laufe auf Cloudflair, wo die ganzen Domains gesichert werden. Und da habe ich auch die Jahresgebühr bezahlt. Das sind alles keine neuen Sachen, sondern das sind Sachen, die es schon gab. Dann gibt es Neuerungen, die den Mepreneur Club betreffen. Und zwar habe ich mich da entschieden, weil ich mit der Community auf Facebook nie zufrieden war. Zum einen finde ich es psychologisch nicht gut, weil wenn man ein Onlinebusiness startet oder voranbringen möchte, ist man eh manchmal in einer Situation, wo man dringend sich konzentrieren muss, sich fokussieren muss. Und wenn man nur zwei, drei Stunden am Tag arbeiten möchte, nicht unbedingt Zeit hat, nebenbei auch abgelenkt zu werden durch irgendwelche Facebookposts. Und ich finde, dafür-. Ich meine, Facebook ist auch für private Netzwerke eher und nicht für Businesscoachings. Ich habe überlegt, ob ich es herüberziehe zu Slack. Slack ist für wenig Leute gut, für viele Leute eine Katastrophe. Also je mehr Leute man in einen Slack-Channel macht, desto unübersichtlich wird es, weil ständig dieses Ding am Piepen ist. Und deswegen habe ich mich schlussendlich dafür entschieden, dass ich für den Mepreneur -Club eine eigene App anbieten möchte, die eigentlich genau das macht, was Facebook auch macht. Nur eben ohne, dass ich es mit Facebook teile. Hat den Vorteil, dass ich erstens diese ganzen Geschichten mit Datenschutz und so etwas, was man bei Facebook ja-. Ja, wie gesagt. Also ich mag Instagram sehr gerne. Ich mag auch Whatsapp sehr gerne. Die laufen ja auch alle unter Facebook. Aber man muss natürlich auch immer schauen, was für ein Unternehmen man hat. Und ich kann verstehen, dass einige meiner Member sagen, sie möchten jetzt nicht mehr irgendwie auf Facebook sein, weil ihnen das alles nicht gefällt datenschutzmäßig. Kann ich nachvollziehen. Von daher bin ich gar nicht so unzufrieden, dass ich von Facebook wegkomme. Das ist natürlich auch der Vorteil an einer App, wenn man eben davon wegkommt. Und alles etwas sicherer wird. Anderer Vorteil ist, wie ich gesagt habe-. Ich finde, Facebookgruppen sind für mich auch als Admin und als jemanden, der Leuten dort helfen möchte, überhaupt nicht vernünftig zu händeln. Weil ich keine Chance habe zu sehen, welche Kommentare jetzt wirklich waren. Ich finde das einfach keine schöne Community-Plattform. Und das ist der Vorteil, dass ich das jetzt geändert habe. Weil ich eine App habe, die praktisch genauso läuft wie Facebook ein bisschen. Ein paar Sachen sind noch dabei. Ich kann zum Beispiel Livestreams da drinnen machen und die dann direkt abspeichern. Also dass wir-, sodass wir die auch in so einer Bibliothek hinterlegen können. Dann kann jeder sich die Videos danach noch angucken. Es gibt eine Seite, wo nur ich als Host sozusagen Inhalte posten kann. Und es wird sogar so sein, wenn die App auf den Markt kommt, dass die kostenlos ist. Das heißt, jedereins, auch jeder von euch, kann mitmachen. Aber meine Member haben natürlich Premiuminhalte. Und das finde ich auch ganz schön, weil man rein theoretisch die Möglichkeit schaffen kann, dass man eine Community schafft für jeden, der … #00:18:21# werden möchte. Man kann sich austauschen. Die Member können jeder auch ein Profil anlegen. Also jeder kann da ein Profil anlegen. Kann auch erzählen, was er macht. Kann posten, kann sich austauschen. Aber meine Member haben halt zusätzlichen Premiumzugang zu bestimmten Inhalten. Also ich bin noch nicht ganz sicher, ob ich die App wirklich für jeden frei mache oder ob es eben nur für meine Member ist. Aber ich finde es eigentlich ganz schön, wenn man wirklich eine kostenlose App daraus macht. Zumindest eine ganz günstige App. Dass man vielleicht so-, ganz kostenlos ist immer schwer, weil dann kommt jeder herein, der auch kein Business hat. Und dann habe ich die Leute da drinnen und die haben da eigentlich kein Interesse daran und trotzdem sind sie drinnen. Also vielleicht so einen kleinen fünf Euro Betrag oder so dafür, dass man Mitglied wird. Damit man wirklich diese Hürde hat: „Hey, ich bin will wirklich Unternehmer werden. Ich möchte mich austauschen mit anderen Unternehmern. Ich bin auch bereit, Mehrwert zu liefern für die anderen in der Gruppe. Und deswegen zahle ich irgendwie so zwei Euro. Aber zahle ich einen Minibetrag.“ Weil dann hat man schon einmal so eine Hürde irgendwie, dass man nicht einfach nur sagt: „Ach, ich gucke einmal, was da so gemacht wird.“ Und „Ach, ich habe keine Lust, dann lösche ich die App.“ Und auf der anderen Seite ist es dann sozusagen mit unaktiven Mitgliedern voll. Das bringt dann auch nichts. Ja, ansonsten habe ich-, also das habe ich entwickeln lassen. Das war auch, wie soll ich sagen Ein-, schon ein Batzen Geld, aber ich habe das ganz gut aushandeln können. Dass ich sagen kann: „Okay, wir zahlen einen Batzen Geld, aber wir bezahlen den Batzen Geld erst einmal nur für drei Monate, also die Entwicklungskosten werden erst einmal nur für drei Monate bezahlt. Das ist ein Betrag von um die 1800 Euro. Und dann kommt ein Jahresbetrag von drei, 4000 Euro ungefähr. Kommt darauf an welche Funktion ich noch möchte. Und zusätzlich muss man leider zahlen noch eine Gebühr für den Apple-Store als Developer. Und für den Google-Store. Ist auch lustig, der Apple-Store kostet 120 Euro im Jahr. Der Google-Store kostet irgendwie einmalig 25 Euro. Aber das kommt natürlich auch noch on top. Aber wenn alles so läuft, wie ich möchte, habe ich dann rein theoretisch auch keine Kann Inhalte regelmäßig hochladen, aber ich kann alles von meinem Handy aus machen. Und das ist ein wichtiges Asset für mich. Gerade für den Mepreneur Club, weil die Leute, die können die Inhalte konsumieren. Die Sachen sind im Club großartig. Aber es gibt doch manchmal Fragen. Oder es gibt voll auch Schwierigkeiten und ich habe das Gefühl, wenn man einen Ansprechpartner hat, den man schnell erreichen kann-. Und ich kann das auch rein theoretisch, auch wenn der Kleine auf der Welt ist. Oder wenn ich irgendwie im Krankenhaus bin-, vielleicht jetzt nicht gerade. Aber theoretisch schon. Immer wenn ich Zeit habe, kann ich einmal kurz in die App hineingehen, kann gucken, was gerade Probleme, Schwierigkeiten sind, und kann schauen, ob ich einspringen kann. Ob ich helfen kann. Das ist für mich leichter, als mich in ein Facebook-Ding einzuloggen, weil irgendwie funktioniert das da nicht richtig. Also ich komme halt, wie gesagt, damit nicht klar. Und ich finde auch, irgendwann wird man-, ist Facebook zu unprofessionell, wenn man sagt, man will wirklich qualitativ hochwertiges Coaching anbieten. Oder Coaching ist es fast nicht, sondern Beratung oder Businessentwicklung. Finde ich es irgendwann nicht mehr so schön, einfach zu sagen, ich bin auf so einer privaten Plattform und Facebook entscheidet, wann sie meine Inhalte zeigen wollen und wann vielleicht nicht. Also das ist noch einmal so ein Punkt. Deswegen eine eigene App. Ich bin total happy. Ich bin sehr gespannt, wie das aussieht jetzt. Ich habe jetzt erst den Entwicklungspart zu Ende gemacht. Die nächsten Tage wird erst einmal-, also werde ich noch das-, Zugriff auf dieses Dashboard bekommen, dann kann ich die anderen Inhalte noch mit hinein machen. Dann sehe ich das erst einmal, wie alles aussieht mit meinem Logo darauf und, und, und. Und dann muss natürlich noch freigeschaltet werden. Also einmal gucken. Das ist noch so ein Projekt, was noch so zwischen zwei bis vier Wochen braucht, aber dann ist es auf jeden Fall da. So, was haben wir noch? Wir hatten die App. Wir haben den Planer. Wir haben Podcast, den ich mache, aber das ist keine Investition. Da habe ich eigentlich nicht viel dafür gemacht. Außer dass ich die Webseite-, aber das mache ich alles noch selber. Also rein theoretisch sollte ich mir bald einen Programmierer anschaffen, der das für mich macht. Also Entwickler für die Webseiten. Momentan bin ich-, ich weiß nicht genau, was ich da tue. Also ich bin jetzt keiner, der Programmieren gelernt hat. Aber durch Angucken und Untersuchen und manchmal googeln und verschiedene Sachen vergleichen, scheine ich ganz gut das hinzubekommen, Webseiten selber programmieren zu können. Na ja, meine momentan eben nicht mehr. Also ich habe eine auf Wordpress. Eine, die komplett entwickelt ist, und die selbstprogrammiert ist. Das habe ich ganz gut hinbekommen. Es macht mir Spaß, aber ich weiß, dass es für meine Zeit etwas ist, was sinnlos ist. Also ich sollte meine Zeit nicht investieren, um nächtelang irgendetwas zu programmieren, nur weil ich will, dass die Schrift da unten anders aussieht und der Button da von links nach rechts hüpft. Das ist jetzt nicht mehr unbedingt sinnvoll für meine Aufgabe. Aber ich muss noch lernen-, das wird ein Part für das nächste Jahr für mich werden, dass ich Sachen, die ich kann, von denen ich weiß, was ich davon möchte-, und also wie das ablaufen soll und genau ein Anforderungsprofil aufsagen kann-. Dass ich die auch nach und nach lerne abzugeben. Und da auch lerne zu kommunizieren, was ich wirklich will. Wie das ablaufen soll und dann aber auch zu sagen: „Hey, ich halte mich jetzt heraus. Du machst das schon.“ Das lerne ich bei der Agentur ganz gut. Consulting-Unternehmen von mir. So ich packe das immer unter einem. Das lerne ich da ganz gut, dass die alle ihre Aufgabenbereiche haben und ich-, seitdem ich alles gut vorbereitet habe, können die alles übernehmen. Wenn es um mein Passion-Projekt geht, mit den Mepreneur -Membern-, ist immer noch so ein bisschen schwierig. Gerade wenn es um so Designersachen geht oder irgendso Inhalte. Aber das muss ich jetzt lernen, das ist etwas, was für mich im nächsten Jahr auf jeden Fall auch auf die Kappe geschrieben wird. Dass ich sage: „Ich muss lernen, Dinge so vorzubereiten, dass ich sie abgeben kann. Und dann aber auch einmal heraus sein.“ Und dann suche ich ja noch jemanden für langfristig nächstes Jahr, der mir das langfristig auch abnimmt. Und auch bei uns bleibt. Ja, das sind meines Erachtens alles, was ich jetzt gerade an Investitionen habe. Also wir haben relativ viel investiert in das Büro. Weil das auch Sachen sind natürlich, dann später in unser nächstes Büro wieder kommen. Auch von der Ausstattung her. Das ist nichts, was ich dauerhaft im Homeoffice haben möchte. Dafür ist es viel zu groß. Das ist eigentlich eher das, was wirklich für mein Büro ist. Wie gesagt, wenn ich jetzt nicht filmen würde, wenn ich nicht diesen repräsentativen Hintergrund brauche mit den verschiedenen Stationen für meine Trainings, dann würde ich das definitiv nicht machen. Hätte ich mir weiterhin nur meinen kleinen Laptop an der Couch rein theoretisch. Und vielleicht an der Bar gearbeitet oder am Esstisch. Also das ist nichts, was man braucht. Das mache ich jetzt nur aus dem Grund, dass ich es einfach-, also ich brauche diesen Platz einfach. Dann muss ich irgendwo zeichnen können. Da brauche ich das Flipchart irgendwo. Dann möchte ich auch ein bisschen einen repräsentativen Hintergrund mit Deko haben für bestimmte Youtube-Videos oder für Trainings-Videos. Also das war der Grund dafür. Auch diese von denen ich also wirklich überzeugt bin. Aber die würde ich mir jetzt vielleicht-, vielleicht für zu Hause kaufen, aber nicht unbedingt kaufen, wenn es nur ein reines Homeoffice wäre. Aber wenn man Videos filmt, finde ich, ist das immer schon ein ganz gutes Zeichen. Dann habe ich mich tatsächlich dafür entschieden generell, dass ich keinen Mist mehr kaufe. Also ich habe wirklich auch dann deswegen für das Büro ein halbes Jahr, acht, neun Monate gespart, weil ich gesagt habe: „Nein, ich will jetzt nicht wieder irgendetwas kaufen, wo ich dann nach drei Wochen denke: Ach Mensch, hätte ich mir doch etwas Gutes gekauft.“ Wie viele Lampen ich hier schon hatte, billige Lampen zum Filmen, die dann den Geist aufgegeben haben. Wie viele billige Stative ich hier schon hatte, die den Geist aufgegeben haben. Oder Podcast-Halterungen und sonst etwas, die nicht gepasst haben und die locker wurden. Also deswegen-, da zahlt man im Endeffekt sogar im privaten Bereich-, allein schon wie viele Weihnachtskränze ich hatte, die nach einer Minute bekloppt aussahen. Also ich habe für alles, ehrlich gesagt, entschieden: Ich kaufe erst, wenn ich wirklich hochwertige Sachen kaufe, mir leisten kann. Und hochwertig nicht vom Preis hochwertig, sondern von der Qualität hochwertig. Und das habe ich so gehandhabt. Dann habe ich ganz wenig lieber, aber dafür Sachen, wo ich jeden Morgen mich hinsetze und denke: „Ach, ist das schön.“ Und es funktioniert und ich bin happy damit. Auch so ein Beispiel: Applewatch-Bänder. Ich weiß nicht, wie viel Geld ich schon für Applewatch-Bänder ausgegeben habe. Die einzigen, die gut aussehen, sind die von Apple. Und die langfristig halten. Also solche Sachen finde ich da auch noch wichtig. Investitionen, die nicht geklappt haben dieses Jahr, die ich gerne gehabt hätte, sind Kugelschreiber. Ich wollte gerne sehr schöne, hochwertige Ballpens entwickeln, die zu dem Mepreneur  Planer gedacht sind. Das hat nicht funktioniert. Alle, die ich hatte, waren entweder nicht schön oder, wie gesagt, nicht hochwertig genug.

Deswegen-, da oder-, vielleicht auch eine Auflage gehabt oder ein Preis, der dann für meine Kunden, finde ich, einfach auch zu viel gewesen wäre. Also das ist eine Sache, die wir vielleicht nächste Jahr noch einmal angehen. Und Goldschmuck. Ich hätte gerne noch so-, aber das passt überhaupt nicht eigentlich in meinen Businesspart. Gerne noch ein-, ja, so Motivationsschmuck. Aber deswegen-, das ist erst einmal on hold. Also das ist nicht, dass ich nichts gefunden habe. Ich habe schon einen Goldlieferanten, der es auch gemacht hätte, aber das ist erst einmal on hold gesetzt. Ja, das waren meines Erachtens alle Tool- und Software-Sachen, in die ich investiert habe. Viel, was Speicherplatz angeht. Also dass der Server funktioniert. Dass alles sicher ist für meine Leute. Dass die Vertragsbedingungen-, da haben wir auch noch einmal zusammengearbeitet. Dass die Vertragsbedingungen, die neuen, in Ordnung sind. Ich habe umgeswitcht auf die etwas sichereren Tools und die sichereren Server. Einfach um auch den Zugriff zu ermöglichen. Dass Inhalte schnell geladen werden, dass man von überall schnell auf alles zugreifen kann. Wir haben die App entwickelt. Ich habe den Planer in Auftrag gegeben. Und ich habe mich dafür entschieden, dass ich dieses Thema einfach ein bisschen upgrade, um meinen Alltag zu erleichtern. Also für mich ist es so: Bevor ich Mitarbeiter einstelle, kann ich erst einmal gucken, ob die Systeme das nicht auch abdecken könnten. Weil ich einfach ein besseres System nutze. Ein System, das besser ineinandergreift. Wo ich nicht 20 Schnittstellen brauche, sondern ich habe ein System, was alles abdeckt. Zum Beispiel Kajabi ersetzt rein theoretisch das E-Mail-Programm, das Event-Programm, das Online-Kursprogramm. Und ich muss nicht programmieren und, und, und. Und solche Sachen finde ich immer wichtig. Gerade wenn man viel alleine macht im Business, wie ich das jetzt momentan noch mache für den Coaching-Bereich. Einfach zu sagen: „Hey, ist es für mich gerade anstrengend, weil ich 20 verschiedene Tools habe?“ Und kann ich das ändern in ein Tool, was im Endeffekt dann günstiger ist, aber vielleicht erst einmal viel-, also ein bisschen mehr kostet. Weil ich ja auch Zeit hinein investiere. Aber ich spare damit im Endeffekt, weil ich einfach besser damit arbeiten kann. Ja, das war es für mich. Oder das war es von mir, nicht für mich. Das war es von mir zum Thema Investitionen, die ich dieses Jahr noch getätigt habe in meinem Business. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Ich versuche, unten in den Shownotes von der Episode alles dazuzupacken, was dich interessieren könnte. Und dann starten wir wahrscheinlich nächstes Mal schon. Zumindest nächsten Monat mit den Einkommensberichten. Dann siehst du, wie sich das alles auch zusammensetzt.

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